Browsergames online zocken

Browsergames werden immer beliebter. Die Gründe hierfür sind ausgesprochen facettenreich, liegen insbesondere aber darin, dass man Browsergames in den unterschiedlichsten Spielegenres vorfindet. Unter einem Browsergame versteht man grundsätzlich ein Spiel, das über einen Web-Browser, der als Benutzerschnittstelle dient, gezockt werden kann.

Grundsätzlich unterscheidet man in Hinsicht auf Browsergames zwischen solchen, die als Flash- oder HTML-5-Spiele gezockt werden können. Eine weitere Unterteilung bezieht sich auf die serverseitigen Browsergames. Diese werden mit echten Mitspielern gezockt. Dabei unterscheidet man zwischen Forenspielen und Chatspielen. Das erste Browsergame der Welt, das sich einer hohen Popularität erfreute, kam 1995 auf den Markt. Dabei handelt es sich um das Game Planetarion, bei dem jeder Spieler einen eigenen Planeten zu verwalten hat.

Jedes Jahr wird das beste Browsergame gekürt. Meist sind es Spiele, die auch in der TV-Werbung vorzufinden sind, demnach unter einem hohen Marketingaufwand vertrieben werden. Als Beispiele dienen hierbei etwa Seafight oder Travian. Das Besondere an Browsergames ist, dass sie meist mit anderen Online-Zockern gespielt werden können. Dadurch erhöht sich der Spielspaß deutlich. Solche Echtzeit-Strategiespiele nehmen zwar viel Zeit in Anspruch, ist man allerdings einmal im Spielverlauf integriert, möchte man kaum mehr damit aufhören.

Eine weitere Besonderheit, die Browsergames auszeichnet, bezieht sich auf die Möglichkeit, durch zusätzliche Features, die zum Teil mit Kosten verbunden sind, etwa neue Level freizuschalten, den Protagonisten, den man spielt, mit zusätzlicher Ausrüstung auszustatten oder neue Kleidung zu erwerben. In der Regel bieten diese Zusatzfeatures dem Spieler allerdings kaum einen Mehrwert, da ansonsten eine Verzerrung beim Spielverlauf und Wettbewerb entstehen würde.

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